Gender Bias in der Diagnostik von ASS

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Beschreibung
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Die vorliegende Publikation befasst sich mit der Erwerbstätigkeit von Frauen, bei denen eine Autismus-Spektrum-Störung (ASS) erst spät diagnostiziert wurde. Der Fokus liegt auf der Erwerbsbiografie, den Transitionsprozessen, dem Stellenwert von Arbeit und den Auswirkungen der Diagnosestellung. Ausgehend von einem Gender Bias in der Diagnostik, durch den Frauen im Vergleich zu Männern später diagnostiziert werden, geht es um folgende zentrale Fragen: Wie erleben Frauen mit einer spät diagnostizierten Autismus-Spektrum-Störung ihre Erwerbsbiografie und die darin enthaltenen Transitionsprozesse? Welchen Stellenwert hat Erwerbsarbeit für sie und welchen Einfluss hat die Diagnosestellung auf die Erwerbstätigkeit? Zur Beantwortung dieser Fragen wurden narrative Interviews mit neun Frauen geführt, die erst im Erwachsenenalter die ASS-Diagnose erhalten haben. Die Publikation richtet sich an Fachpersonen aus Sozial- und Heilpädagogik, medizinisch-therapeutischen Berufen und Psychotherapie sowie an Personen mit einer entsprechenden oder verwandten Diagnose und alle Interessierten.
Format
155 x 225 mm
Rückenbreite: 6.38 mm
Umfang
Umschlag: 4 Seiten
Inhalt: 96 Seiten
Vorstufe
Daten bei uns vorhanden
unveränderter Nachdruck
- ohne Gut zum Druck
Artikelcode
26050582.zip
Druck
Umschlag: 4-farbig Skala
 Seite 2-3: unbedruckt
Inhalt: 4-farbig Skala (© DigiSpeed 2.0)
Papier
Umschlag: 300 g/m², Image Impact weiss FSC
Inhalt: 90 g/m², Image Impact weiss FSC
Laminierung
Umschlag: einseitig matt laminiert, kratzfest
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Softcover, Klebebindung PUR
- Umschlag 4 x rillen
- mit Seitenbeleimung
- 3-seitig auf Format schneiden
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in Schachteln verpacken und beschriften

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